Schönes Fell – Tipps & Tricks

von | 9. Juli 2020 | Ernährung, Gesundheit, Tipps & Tricks

Hund mit glänzendem Fell

Boah, der glänzt ja wie ne Speckschwarte!

Eins der Komplimente, die man als Hundehalter/in immer gerne hört und auf die man stolz ist. Schließlich ist eines der Hauptmerkmale für Gesundheit und Vitalität beim Hund ein satt glänzendes Fell.

Nun ist das aber wie bei uns Menschen nicht immer genetisch bedingt und manche Hunde brauchen rassebedingt deutlich mehr Fellpflege als Andere. Rassebedingt gibt es da schon immense Unterschiede, aber auch Krankheiten oder einfach das Alter können sich auf das Haarkleid auswirken und es stumpf werden lassen. Trockene Haut, Schuppen, Ausschlag oder Juckreiz sind auch für Hunde unangenehm.

100 Bürstenstriche am Tag?

Regelmäßige Fellpflege ist wichtig, da beißt die Maus keinen Faden ab. Wenn man erstmal Schuppen sieht, der Hund ständig Juckreiz hat und anfängt, streng zu riechen, ist es allerhöchste Zeit.

Nicht nur im Frühjahr und Herbst zum Fellwechsel, wo die Hunde deutlich mehr haaren sollte man sich möglichst regelmäßig Zeit dafür nehmen. Bürsten ist nicht nur gut fürs Fell, es massiert auch die Haut und fördert die Durchblutung.

Und nicht vergessen: Die Bürste sollte regelmäßig gereinigt werden, denn dort sammeln sich Hautschuppen, Schmutz und fettige Rückstände. Das sieht nicht nur schmuddelig aus, es riecht auch unangenehm und verkürzt die Lebensdauer der Bürste. Je nach Material reicht schon ein normales Säubern mit Spülmittel oder Kernseife, zur Intensivreinigung kann man die Bürste auch in eine Mischung aus Apfelessig und Backpulver verdünnt mit Wasser legen.

Glänzender Schäferhund

Schönheit kommt von innen!

Ist der Hund über seine Ernährung ausreichend mit allen Nährstoffen versorgt, kann er auch entsprechendes Fell entwickeln. Sofern keine Erkrankung vorliegt, kann man z. B. während des Fellwechsels ohne großen Aufwand mit Bierhefe und hochwertigem Öl unterstützen.

Der Klassiker ist die Kombination von Bierhefe und Kokosöl.

Bierhefe enthält verschiedene Aminosäuren (u. A. Lysin), verschiedene B-Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente (z. B. Eisen und Zink).

Kokosöl kann sowohl äußerlich bei sprödem und trockenem Fell angewendet werden, als auch innerlich, indem man es einfach zum Futter dazugibt.

Bei Kokosöl sollte man wirklich dringend darauf achten, wo er her kommt und wie es verarbeitet wird. Empfehlenswert ist immer der biologisch zertifizierte Anbau und die Gewinnung durch Kaltpressung ohne Raffination oder Bleiche.

Trick 17: Kokos-Bierhefe-Drops

Wenn wir nicht gerade Hochsommer haben, ist Kokosöl bei normaler Raumtemperatur von fester Konsistenz.  Um das ständige Abwiegen und Messen zu umgehen, kann man zu folgendem Trick greifen:

Das Kokosöl warm stellen, so dass es flüssig wird und die täglich benötigte Menge Bierhefe und Kokosöl in eine lebensmittelechte Form (z. B. für Eiswürfel) geben und kühl stellen. Diese „Drops“ kann man bei Bedarf einfach entnehmen und ins Futter geben.

Wo bekomme ich das?

Na, bei mir natürlich!

Im Laden bieten wir Euch natives Kokosöl von Lunderland an. Es stammt aus der ersten Kaltpressung von Kokosnüssen aus biologisch zertifizierter Landwirtschaft auf Sri Lanka und  für die Ernte der Kokosnüsse werden keine Affen eingesetzt.

Die Bierhefe stammt ebenfalls von Lunderland und ist 100% rein ohne weitere Zusätze.

Außerdem haben wir einige andere hochwertige Öle und Nahrungsergänzungen für Euch im Angebot und beraten Euch hierzu gerne.

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